Im Wort bleiben
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Heft 1 - 2014 - Juni / Juli








































6000 Jahre und nicht es war einmal, Millionen vor Jahren!

Joh 1,1-5
Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. Dasselbe war im Anfang bei Gott.
Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist. In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat's nicht begriffen.
Soweit lesen wir im NT im Johannes - Evangelium.
Und was steht im AT ( Neues Testament und Altes Testament )

1Mo 1,1-4
Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser.
Und Gott sprach: Es werde Licht! und es ward Licht. Und Gott sah, daß das Licht gut war. Da schied Gott das Licht von der Finsternis
Jesus also, war im Anfang bei der Schöpfung anwesend. Denn, Jesus war mit Gott bei der Schöpfung und Jesus ist Gott.
ER war das Licht und ist das Licht, damals wie heute. ER brachte in die Dunkelheit das Licht, denn ER selbst ist das Licht der Welt.

Und jetzt sagen viele Menschen, die Erde entstand aus einem Urknall? ? Die Bibel aber, Gottes lebendige Wort spricht zu uns, durch das AT und NT, dass es einen Schöpfer gab! Gott ist der Schöpfer und von IHM spricht die Bibel dass Jesus Christus auch Gott ist. Und Gott hat einen Namen: Jesus Christus der HERR über Himmel und Erde; Er ist auch der Richter, und vor IHM werden sich einmal alle Menschen niederknien und bekennen.

Phil 2,9-11
Darum hat ihn auch Gott erhöht und hat ihm einen Namen gegeben, der über alle Namen ist, daß in dem Namen Jesu sich beugen aller derer Kniee, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, und alle Zungen bekennen sollen, daß Jesus Christus der HERR sei, zur Ehre Gottes, des Vaters.
Weil wir das jetzt wissen und im Glauben annehmen, dass alles durch Gott den Schöpfer und Gott Jesus Christus geschaffen wurde, können wir nun endlich ausschließen, dass es einen Urknall gab!

keine 100 Jahre dauerte der Bau der Arche Noah - eventuell 1 Jahr
Überspringen wir nun die Schöpfung, wie Gott Himmel und Erde schaffte und wenden uns den ersten Menschen zu. Warum Adam und Eva, im Paradies gesündigt haben.

1Mo 3,10
Und er sprach: Ich hörte deine Stimme im Garten und fürchtete mich; denn ich bin nackt, darum versteckte ich mich.
Warum erkannten Adam und Eva, dass sie nackt waren? Weil sie gesündigt haben. Sie aßen von der verbotenen Frucht, des Baumes, von welchen Gott ihnen geboten hatte, nicht zu essen!
Durch diese Sünde, Ungehorsam gegen Gott, weil sie IHM nicht gehorchten und taten was ihnen verboten war, mussten sie das Paradies (Garten Eden) verlassen. Denn der Garten war heilig, so wie Gott heilig ist und kein Mensch mehr Zugang zu Ihm hat. Die Sünde trennt uns vor Gott und darum leben wir in der Finsternis und brauchen den HERRN Jesus Christus, der uns retten kann von dieser Sünde!
Und Gott hatte seit Ewigkeit diesen Ratschluss gefasst, dass jeder Mensch gerettet wird. Dass sein Sohn für uns geopfert werden soll, am Kreuz von Golgatha, sodass wir in Ewigkeit im Himmel mit Gott und seinem Sohn Jesus Christus leben werden.
Doch zunächst erfahren wir aus der Bibel, dass Gott sehr zornig wurde und beschloss, die Menschheit auszulöschen!
ER überschwemmte die Erde mit Wasser bis über alles Gebirge.

1Mo 6,5-7
Da aber der HERR sah, daß der Menschen Bosheit groß war auf Erden und alles Dichten und Trachten ihres Herzens nur böse war immerdar, da reute es ihn, daß er die Menschen gemacht hatte auf Erden, und es bekümmerte ihn in seinem Herzen, und er sprach: Ich will die Menschen, die ich gemacht habe, vertilgen von der Erde, vom Menschen an bis auf das Vieh und bis auf das Gewürm und bis auf die Vögel unter dem Himmel; denn es reut mich, daß ich sie gemacht habe.
Aber ein Mann fand Gnade bei Gott, Noah. Und so sprach Gott zu Noah. Denn er war ein frommer Mann und ohne Tadel. Er führte allezeit ein göttliches Leben. Und Gott sprach zu Noah:

1Mo 6,14
Mache dir einen Kasten von Tannenholz und mache Kammern darin und verpiche ihn mit Pech inwendig und auswendig.
Und es kam wie es kommen musste. Auch in unserer heutigen Zeit erleben wir das immer wieder, es gibt viele Spötter die gegen Gott reden und nicht seinen Willen tun und nicht Buße tun, umkehren zu IHM, trotz aller Predigten.
So hatten auch die Menschen zur Zeit Noah?s nicht zugehört,
was Noah ihnen predigte, denn er sprach zu ihnen dass eine große Flut kommen werde und alles Leben auf Erden vernichten wird, das Gericht Gottes gegen alle sündigen Menschen. Über 100 Jahre predigte Noah und baute die Arche.
Denn die Menschen kamen und sahen was Noah da baute und sie lästerten ihn, weil sie keine Regenwolken sahen, und dass er einen großen Kasten baue, auf Grund mitten um den schon abgeholzten Wald. Und seine 3 Söhne halfen ihm dabei.

Und als der große Regen kam gingen Noah mit seiner Frau und seinen 3 Söhnen und deren Frauen, sowie Tiere - 2 jeder Art in die Arche und der HERR verschloss von außen das Tor.

1Mo 9,15-16
Alsdann will ich gedenken an meinen Bund zwischen mir und euch und allen lebendigen Seelen in allerlei Fleisch, daß nicht mehr hinfort eine Sintflut komme, die alles Fleisch verderbe. Darum soll mein Bogen in den Wolken sein, daß ich ihn ansehe und gedenke an den ewigen Bund zwischen Gott und allen lebendigen Seelen in allem Fleisch, das auf Erden ist.
Acht Menschen überlebten die Sündflut. Gott sorgte dafür, dass Du, dass ich leben dürfen. Die Generationen vermehrten sich über der ganzen Erde und hatten einen Auftrag: Über die ganze Erde zu herrschen. Und Gott schloss einen Bund mit Noah, dass ER nie wieder die Erde überschwemmen würde.
Was ist aber passiert? Wie schaut unsere Umwelt aus? Die Erde stirbt! Wir sind verseucht und merken wir es? Sehen wir, wie die Welt zugrunde geht? Es ist so weitergegangen, wie es vor der Sündflut war, nichts hat sich verändert. Es ist so wie vor der Flut.
Darum lesen wir auch im Neuen Testament, im Römerbrief: Röm 3,10 wie denn geschrieben steht:"Da ist nicht, der gerecht sei, auch nicht einer.
Kein Mensch ist vor Gott gerecht!
Wie ist das möglich, dass seit der Landung der Arche Noah auf dem Gebirge Ararat, keine Vernunft aufkam, Gott zu gehorchen.

Ja du hast recht wenn du sagst, Noah baute dem HERRN einen Altar und opferte IHM, das stimmt. Doch dann kam bei der Familie wieder eine Sünde auf. Kaum gerettet, Gott noch angebetet und die erste Zeit bestimmt gottesfürchtig gelebt, bis dann:

1Mo 9,20-22
Noah aber fing an und ward ein Ackermann und pflanzte Weinberge. Und da er von dem Wein trank, ward er trunken und lag in der Hütte aufgedeckt. Da nun Ham, Kanaans Vater, sah seines Vaters Blöße, sagte er's seinen beiden Brüdern draußen.

1Mo 9,24-25
Als nun Noah erwachte von seinem Wein und erfuhr, was ihm sein jüngster Sohn getan hatte, sprach er: Verflucht sei Kanaan und sei ein Knecht aller Knechte unter seinen Brüdern!
Die Söhne waren, Sem, Ham und Japheth. Und ein Nachfahre von Ham wurde dem Namen Kanaan gegeben.
Und wir wissen, was im Lande Kanaan vorging. Dazu aber später. Nun, die 3 Söhne zeugten Kinder und die Menschen verbreiteten sich auf der Erde und hatten eine Sprache.
Die Kinder von Ham verbreiteten sich nach Osten. Ein Nachfolger Ham?s aber war Nimrod.

1Mo 10,8
Chus aber zeugte den Nimrod. Der fing an ein gewaltiger Herr zu sein auf Erden, und war ein gewaltiger Jäger vor dem HERRN. Daher spricht man: Das ist ein gewaltiger Jäger vor dem HERRN wie Nimrod. Und der Anfang seines Reiches war Babel, Erech, Akkad und Chalne im Lande Sinear.
Was fällt uns dazu ein?

Es gab zu jeder Zeit immer einen großen Herrscher, der über andere stehen wollte. Wir lesen von Babel, die Stadt, die auch Babylon genannt wird.

1Mo 11,5-9
Da fuhr der HERR herab, daß er die Stadt und den Turm sähe, den die Menschenkinder bauten. Und der HERR sprach: Siehe, es ist nur ein einziges Volk, und sie sprechen alle nur eine Sprache, und dies ist der Anfang ihres Unternehmens! Nun wird es ihnen nicht unmöglich sein, alles auszuführen, was sie sich vorgenommen haben. Wohlan, lasst uns hin abfahren und daselbst ihre Sprache verwirren, daß keiner des andern Sprache verstehe! Also zerstreute sie der HERR von dannen über die ganze Erde, daß sie aufhörten die Stadt zu bauen. Daher gab man ihr den Namen Babel, weil der HERR daselbst die Sprache der ganzen Welt verwirrte und sie von dannen über die ganze Erde zerstreute.
Das war die Zeit, da alle Kontinente bewohnt wurden. Jedes Volk sprach seine eigene Sprache. Und die Sünde war in Ihnen. Die Überlieferung von dem einen Gott und der Flut wurde von Generation zu Generation weiter gegeben. Bis heute. Alle Kontinente und Länder wissen von Gott!
Wenn ich aufmerksam und im Gebet Gott bitte mich durch die Bibel zu führen, damit ich zur Erkenntnis gelange und verstehen werde, durch die Weisheit Gottes, die ER mir gibt, wenn ich IHN darum bitte, dann erlebe ich was für einen gewaltig, großen Gott wir haben. Voller Verständnis und Liebe zu uns Menschen. Heilig, Barmherzig voller Gnade aber gerecht in allem was ER tut. In seinem Bild sind wir geschaffen. Der HERR sagt es uns selbst:

1Mo 1,26-27
Und Gott sprach: Lasst uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, die da herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über die ganze Erde und über alles Gewürm, das auf Erden kriecht. Und Gott schuf den Menschen ihm zum Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie einen Mann und ein Weib.

Joh 14,9-10
Jesus spricht zu ihm: So lange bin ich bei euch, und du kennst mich nicht, Philippus? Wer mich sieht, der sieht den Vater; wie sprichst du denn: Zeige uns den Vater? Glaubst du nicht, daß ich im Vater bin und der Vater in mir? Die Worte, die ich zu euch rede, die rede ich nicht von mir selbst. Der Vater aber, der in mir wohnt, der tut die Werke.
Was für ein Geheimnis. Gott der Vater und Jesus Christus, der Sohn sind eins. Und wir sind in ihrem Bilde geschaffen, also wesensgleich. ? Wie das denn? Sündigen wir denn nicht und tragen die Sünde in uns, die wir von Adam und Eva geerbt haben? - Und Gott ist er nicht heilig und sündlos?

Hebr 4,15
Denn wir haben nicht einen Hohenpriester, der kein Mitleid haben könnte mit unsren Schwachheiten, sondern der in allem gleich [wie wir] versucht worden ist, doch ohne Sünde.
Zu dieser Zeit aber wussten die Menschen noch nichts von Jesus Christus, den Sohn Gottes. Aber sie wussten von Gott!
Die Menschen wurden dennoch nicht gottesfürchtig, also nicht alle Menschen. Denn manche von ihnen überlieferten das Wort Gottes, sonst würden wir heute nicht von IHM lesen.

Sicher weißt du schon, dass eines Tages im Lande der Chaldäer aus der Stadt Ur, Gott zu Abram sprach, der später Abraham heißen wird.

1Mo 12,1
Und der HERR sprach zu Abram: Gehe aus deinem Vaterlande und von deiner Freundschaft und aus deines Vaters Hause in ein Land, das ich dir zeigen will.
Dieser Abram nun, gehorchte dem Gott, den er nur vom Hören kannte, er selbst und sein Volk beteten und opferten anderen Göttern.
Also wurde das Wort Gottes überall verbreitet. Denn es gibt viele Aufzeichnungen, die aus allen Kontinenten von dem Gott reden, der die Menschen verstreute und ihnen verschiedenen Sprachen gab. Vom Turmbau in Babel weiß jedes Volk auch heute noch.

*****
Ich möchte Dich nun fragen: ?

Hast Du die Stimme Gottes auch schon vernommen?? Gott spricht zu allen Menschen, damit sie nicht verloren gehen. Damals, wie heute. ? Wie du noch sehen wirst haben Menschen die Stimme Gottes vernommen und gehorchten IHM!
Ja, die Sünde ist schon ein lästiges Ding. Sie nimmt uns gefangen. Sicher sagst du, das der Teufel, der Satan dran schuld sei, zum Teil stimmt es aber zum größten Teil ist es der Mensch selber. Wie fragst du? Nun höre und ließ selbst was Gott sagt:

Mt 12,34
Otternbrut! Wie könnt ihr Gutes reden, da ihr böse seid? Denn aus der Fülle des Herzens redet der Mund.
Das sagte Jesus zu den Religionslehrern, und den Juden selbst.

Ja, da sind wir nun schon beim Thema angelangt: Religion.
Was ist nun der Unterschied zu Religion und den lebendigen Glauben an Gott und unserem HERRN Jesus Christus?
Nun, bist du wohl überrascht. Es gibt einen Unterschied? Ja!
Die Religionen, egal welche, haben nur ein Ziel, aus eigener Kraft und Werke, Gott wohl zu gefallen. Ja, die Menschen denken es reicht, wenn sie gute Werke tun und Ansehen bei Gott haben. Weit gefehlt. Der Mensch kann gar nichts tun um in den Himmel zu kommen, er kann fromm und religiös sein wie er will, keine Chance. Viele Religionslehrer lehren eine Irrlehre, was schon vielen Menschen den ewigen Tod brachte. ? Die Bibel aber, Gottes lebendige Wort, also Jesus Christus lehrt die Wahrheit, denn er sagt selbst von sich:

Joh 14,6
Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.
Also, nun wissen wir, dass ich, dass du, ja wir alle Sünder sind und nicht in den Himmel kommen! Das heißt wir werden sterben und gehen für ewig verloren, wenn wir nicht im Gebet vor Gott kommen und IHM unsere Schuld bekennen. ? Aber wie sollen wir unsere Schuld und Sünde bekennen, wenn wir uns nicht darin sehen, dass wir schuldig sind vor Gott? ? Das ist doch ganz schön heftig.
Wie erkennen wir uns, dass wir schuldig sind, dass wir Sünder sind und das Heil nie erlangen werden?
Es ist wie damals. Ohne einen Verkündiger, einen Prophet, hörten sie das Wort Gottes nicht.

Und heute ist es ebenso. Ohne eine Predigt, ohne Bibellesen wirst Du Gottes Wort nicht hören, denn das Wort Gottes geht von IHM aus. Und wenn Du seine Stimme nie hörst, tief im Innern in deinem Herzen nicht wahrnimmst, hast Du keine Chance errettet zu werden. Denn Gott allein sagt:

Joh 6,44
Niemand kann zu mir kommen, es sei denn, daß ihn ziehe der Vater, der mich gesandt hat, und ich werde ihn auferwecken am letzten Tage.
Was heißt das nun? Durch den Heilige Geist wirst du von deiner Sünde überführt. Wenn du in dem Moment erkennst, dass du vor Gott schuldig bist und erkennst dass du Buße tun musst, umkehren aus deinem sündigen Leben, IHM um Vergebung bitten musst, wenn dir das bewusst ist, dann hörst du seine Stimme und erkennst, dass jetzt die Stunde gekommen ist, vor Gott zu treten.

Joh 3,16
Denn Gott hat die Welt so geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe.
Der Glaube an den HERRN Jesus Christus ist es, der uns errettet von der Sünde, wenn wir IHN im Gebet als unseren Heiland und Gott annehmen. Dazu gehört auch, dass wir an das Wort Gottes glauben, der Bibel. Denn nur dieses Buch alleine zeugt von Gott.

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