![]() | Über mich | |
Mein Name ist Theodor Tritschler Im Okt. 1957 in Freiburg i. Brsg. geboren, jetzt wohne ich in Bayern. Mein neue Wohnadresse Theodor Tritschler Riedeselstrasse 6 82319 Starnberg / Söcking Deutschland / Bayern Telefon: 08151 / 777-230 Mobil: 0160 41 47 592 Kontakt: th_tritschler@t-online.de Firma: http://www.tritschler-lifestyle.de Ich werde im Abschnitt "Beziehung" nach und nach Themen hinzufügen! |
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![]() | Wie hat Gott mich angesprochen | |
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Begonnen hat alles auf dem Flugplatz in Freiburg. Ich beschrieb meine Glaubensweg, damals in der "Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Eichstetten" im Gemeindebrief. Die Überschrift: "Fallschirmabsprung mit ewigen Folgen" Ich möchte Ihnen nur einen kleinen Auszug davon wiedergeben. Nachdem ich aus der vereinseigenen Cessna 206 abgesprungen bin, passierte nach der Fallschirmöffnung und die letzten Meter über dem Boden folgendes: Der Wind blieb plötzlich aus. Windstille; so kam ich schneller runter als mir lieb war. Ich landete hart im Kies. ? Zu diesem Zeitpunkt, wir hatten den 7.Mai.1994 nachmittags, wusste ich nicht wozu das gut war. ? Es war mein 344. Fallschirmabsprung. Doch dieser hatte Folgen: ich verletzte mich an der Bandscheibe. Wir schreiben Oktober 2003 Weil ich Nachtschicht arbeite werde ich meistens so um 12 Uhr wach. Als ich aufstehen wollte packte mich ein stechender Schmerz und lässt mich zuerst mal aufschreien. Tränen schießen in meine Augen und eine noch nie gekannte Angst überkommt mich. Jetzt werde ich gelähmt sein, wenn ich mich jetzt bewege reißt bestimmt ein Nerv ab und was weiß ich was noch alles passiert? Schlimme Gedanken kommen in meinem Kopf. Im Nachhinein wurde mit Gottes Plan bewusst. Heute ist mir klar, welche Absicht ER damit hatte. Dass ich unter solchen Schmerzen zu IHM finden musste. Anders würde ich nie zum Glauben kommen. Niemals ! Oder doch ? Ich musste das Bett verlassen, alles unter sehr starken Schmerzen. Dann kam ich mit unendlicher Mühe wieder auf mein Bett und wollte nur noch schlafen. Ich wachte Stunden später wieder auf und in meinem Bett neben mir lag das schnurlose Telefon und die Bibel. Irgendwie musste ich die beiden Sachen aufs Bett gelegt haben. Dazu habe ich aber bis heute keine Erinnerung. Ich überspringe jetzt einige Zeilen und komme zum Wesentlichen. (Gerne sende ich Ihnen, wenn Sie möchten, meine ganze Geschichte zu.) Zuerst habe ich mich nach menschlicher Hilfe gesehnt. Die wurde mir aber verweigert. Da die Schmerzen aber kaum auszuhalten waren und die schrägen Gedanken in meinem Kopf waren, wie schon berichtet, da muss ich wohl nach Gott gerufen (geschrieen) haben. ? Der letzte Ausweg. Dazu fing ich an in der Bibel zu lesen. das Thema war die Offenbarung. Warum ich gerade damit begann? Wahrscheinlich wusste Gott, dass ich auf Action und Gruseliges stand. ? Auf jedenfall stand da was von Schmerzen und Pein und Dunkelheit und Geschrei und das las sich nicht gut. Nein, eine Hölle gab es wirklich, das wurde mir plötzlich klar. Ich würde in ein Meer von brennenden Schwefel geworfen werden, noch mehr Schmerzen und das ewig? Das darf nicht sein. Mir wurde schlecht und ich begann zu verzweifeln. warum gerade ich, was hab ich getan! - Ich schlief wohl vor Erschöpfung wieder ein. Wieder überspringe ich ein paar Zeilen: Nach und nach las ich im Neuen Testament. Die Evangelien, einfach alles. Bald wusste ich, ich muss mich für den Herrn Jesus Christus entscheiden. Natürlich wurden die Schmerzen immer weniger, Dank der Pflege meiner Freundin, die Rat bei einer Therapeutin suchte, die ich auch besuchte um wieder gesund zu werden. UND ich betete auch zu Gott. Ich kaufe viele christliche Bücher, bekannter Autoren, 2 weitere Bibeln und was mich im Glauben weiterbringt. Durch einige Besuche im Internet und in die Schweiz, wo ich einen lieben Bruder im Herrn fand, der mich in den ersten Schritten begleitete und wo ich die erste freie christliche Gemeinde besuchte, bis hin nach Eichstetten, wo ich 4 Jahre in der Gemeinde im Glauben wachsen durfte. Das für mich Wichtigste war, mich bei Gott zu bedanken. ER hat mich erhört als ich zu IHM rief in meinen Schmerzen. Im Nachhinein weiß ich, dass Gott mich immer wieder aus einer Not gerettet hatte, als ich schrie. Und ich mich nie bedankte, nie! |
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